casa emme-emme

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Architekt
Filippo Bombace
Standort
Rome, Metropolitan City of Rome, Italy | View Map
Projektjahr
2020
Kategorie
Privathäuser
Serena Eller
Produkt-Spezifikationsblatt

ElementMarkeProduct Name
Armchair with footrestFlexform
SofaB&B Italia
ArmchairMoroso
StoolsMagis spa
SEQUOIA
ChairColico srl
Odyssey
Porcelain stoneware flooringCERAMICHE CAESAR

Produkt-Spezifikationsblatt
Armchair with footrest
Sofa
Armchair
FJORD nach Moroso
Stools
SEQUOIA nach Magis spa
Chair
Odyssey nach Colico srl
Porcelain stoneware flooring

casa emme-emme

Filippo Bombace als Architekten

Das Bedürfnis, das neue Heim in einer zeitgemäßen, sauberen und natürlichen Sprache zu gestalten, aber nicht zu übertreiben, stellt das Ziel der Renovierung eines schönen Penthouses für ein Kundenpaar dar, für das auf diese Weise eine nüchterne und elegante Räumlichkeit dargestellt wird, ohne irgendeine Art von Verteilungsstörung zu implementieren, im Gegenteil, die bestehende Anordnung der Tag- und Nachtbereiche zu respektieren, die nur für einige spezifische Verbesserungen retuschiert wurde. Der Eingang wird durch eine grau lackierte Boiserie charakterisiert, die die Eingangstür in einer Textur von geringer Tiefe zusammenfasst, um auch die angrenzende Heizkörperabdeckung in einem einzigen Design zu flicken und das große Wohnzimmer zu überblicken, das mit einer Insel-Sofa-Komposition eingerichtet ist, die die große ausgestattete Wand bedient; von dort aus "gleitet" man sanft in den Essbereich mit dem Tisch, den Stühlen und dem Sideboard aus Eiche.

photo_credit Serena Eller
Serena Eller

Das Mittagessen wiederum steht in direkter Verbindung mit der Küche, die mit einer auffälligen Halbinsel ausgestattet ist, um dem Wunsch des Kunden nach "Arbeitsflächen" nachzukommen; das Paneel in Hochglanzoptik, das die Rückseite der Halbinsel abgrenzt, trägt dazu bei, diese zu erhellen, wodurch die große Arbeitsplatte aus dunkel gebeizter Eiche praktisch in den Hintergrund tritt. Die Säulen des Kühlschranks und des Backofens befinden sich am unteren Ende des Arbeitsbereichs, während ein Glasschlitz den dahinter liegenden, durch die großen Fenster lichtdurchfluteten Atelierraum freigibt. Vom Flur aus gelangt man durch unsichtbare Türen zunächst in die Waschküche, dann in das Gästebad - wo eine komplette Glaswand auch in Ermangelung eines echten Fensters für die richtige Menge an natürlichem Licht sorgt - und schließlich in die Schlafsuite.   Dieses ist mit einem eigenen Bad ausgestattet (mit Waschbecken, Sanitäranlagen, einer sehr komfortablen Duschwanne und einer Badewanne in der Mitte des Raumes), von dem aus man durch den Schrankbereich in den eigentlichen Schlafbereich gelangt, der so angemessen abgeschirmt ist.

photo_credit Serena Eller
Serena Eller

Ein warmer Parkettboden prägt das gesamte Haus, mit Ausnahme der Küche und der Bäder, die mit einem praktischen Feinsteinzeug belegt sind. Das mittlere Grau, das als "Farbe" der Intervention gewählt wurde, unterstreicht die entsprechenden architektonischen Episoden (Trennwände, Gipskartonplatten oder ganze Wände), die den Raum auf geometrische Weise in jener langen visuellen Perspektive gliedern, die die gesamte Wohnung durchschneidet und sie vom Wohnzimmer über das Mittagessen und die Küche bis zum Arbeitszimmer durchdringt; hier kauert Camilla, die Katze des Hauses, auf dem Seilsessel in den Sonnenstrahlen.

photo_credit Serena Eller
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Serena Eller
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Serena Eller
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